Im Interesse ALLER e. V. - Celle

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Wer beantwortet endlich unsere Fragen?

  • Die Anbindung der bestehenden Westtangente an die B 3 hinter Groß Hehlen ist bei jeder Umgehungsplanung in Celle ein Kernstück. Warum soll dieses für alle Planungen notwendige Teilstück nicht zuerst, sondern zuletzt gebaut werden?
  • Ist es richtig, dass die Stadt Celle 1996 Bundesmittel in Höhe von 80 Millionen DM für den Bau der sog. "Nordspange" abgelehnt hat? Aus welchem Grund?
  • Warum soll die Umgehung im Osten der Stadt gebaut werden, obwohl nach der Schubert-Verkehrsuntersuchung (Auftraggeber: Nieders. Landesamt für Straßenbau, 1998) das Hauptverkehrsaufkommen im Westen der Stadt liegt und die Westumgehung größtenteils schon vorhanden ist? Stimmt es, dass die Westtangente bereits auf Kosten der Steuerzahler auf Vierspurigkeit ausgelegt ist (Fundamente in der Aller, Überführungen in der erforderlichen Breite)?
  • Sind die anfallenden Kosten zulasten der Ostumgehung "schöngerechnet" worden, obwohl die Variante 8 N doch 1,3 km länger ist und mehrere Brückenbauwerke hat?
  • 1984 ist die Ostumgehung durch Bundesverwaltungsgerichtsurteil aus Verkehrs- und Naturschutzgründen gescheitert; durch das neue Bundesnaturschutzgesetz und durch die europäischen Flora-Fauna-Habitat-(FFH-) und Vogelschutzrichtlinien bestehen verschärfte Regeln für den Naturschutz! Können das Bundesumweltministerium und die europäische Komission solch einem Vorhaben zustimmen? Ist nicht wieder ein ablehnendes Gerichtsurteil zu erwarten?
  • Macht es angesichts leerer Haushaltskassen Sinn, für eine NICHT ZWINGEND NOTWENDIGE OSTUMGEHUNG (nach der Schubert-Verkehrsuntersuchung für nur 5% des Fernverkehrs) Steuergelder auszugeben, um FFH- und Vogelschutzgebiete zu zerstören, DAS Naherholungsgebiet der Celler Bürger empfindlich zu schädigen, bäuerliche Familienbetriebe zu ruinieren und Eigentumswerte vieler Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Celle teilweise zu halbieren?
  • Sind die Verkehrs-, Lärm- und Luftverschmutzungs-Prognosen der Planer genau so zuverlässig wie die Vorhersagen des Wetters oder der Aktienkurse? Stecken hinter allem nicht nur Computermodelle, mit denen VERSUCHT wird, zukünftige Entwicklungen so gut es geht abzuschätzen?
  • Wer haftet für die riesige Verschwendung von Steuergeldern, falls sich die von allen Bürgern ersehnte Verkehrsentlastung durch eine Ostumgehung doch nicht in dem versprochenen Maße einstellt? - Das Straßenbauamt Verden? - die Gutachter? - die Stadtverwaltung Celle? - die Bezirksregierung Lüneburg? - die Politiker von CDU, SPD, FDP und PDS? Ist das Geld der Steuerzahler nicht zu hart erarbeitet, um derartige Experimente damit zu machen?
  • Wer sind die Hintermänner, die mit allen Mitteln versuchen, eine Westumgehung zu verhindern? Wer sagt der Öffentlichkeit endlich die Wahrheit?

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